DiBa Extrakonto mit Zinsvorteil

Posted by Steffen on 23. April 2012 under Allgemein | Be the First to Comment

Das Diba Extrakonto, ein Tagesgeldkonto, bietet Neukunden einen Zinsvorteil. Wie viele andere Banken auch, setzt die DiBa bei der Neukundengewinnung auf höhere Zinsen beim Tagesgeldkonto. Und ähnlich den Mitbewerbern ist dieser Zins subventioniert und überdurchschnittlich hoch. Ziel der Kreditinstitute ist natürlich, über andere Geschäftsfelder nicht nur die subventionierten Zinsen für das Tagesgeldkonto zu kompensieren, sondern darüber hinaus auch den Neukunden längerfristig zu binden. Das DiBa Extrakonto zahlt den subventionierten Zins für sechs Monate. In einem Punkt unterscheidet sich das DiBa Extrakonto allerdings von den Tagesgeldern der Mitbewerber. Der Kunde hat die Möglichkeit, sich den Extrazins durch eine Weiterempfehlung des DiBa Extrakontos über die ersten sechs Monate hinaus zu sichern. Das Konto entspricht in allen Punkten einem Tagesgeldkonto. Da es sich um eine Einlage handelt, entstehen dem Bankkunden keine gesonderten Kosten, über das Konto kann täglich verfügt werden. Im Rahmen wechselnder Marketingaktivitäten der DiBa erhalten Kunden zusätzlich. Beispielsweise gibt es eine Gutschrift in Höhe von 20 Euro, wenn der Neukunde das Konto bis zu einem bestimmten Termin eröffnet und eine Mindesteinlage bringt. Die Kontoführung kann telefonisch, online oder klassisch per Post erfolgen. Die Kontoeröffnung selbst erfolgt postalisch im Rahmen des Postident-Verfahrens. Auf Grund des Geldwäschegesetzes muss die Identität des Kunden überprüft werden. Da eine Direktbank diesen Vorgang nur schwer selbst vornehmen kann, wird dies durch eine Mitarbeiterin oder einen Mitarbeiter der Post bei der Rücksendung der Kontoeröffnungsunterlagen erledigt. Es ist daher zwingend notwendig, dass der Neukunde einen gültigen Personalausweis vorlegen kann. Das DiBa Extrakonto ist mit seiner aktuellen Verzinsung sehr gut im Markt positioniert, die DiBa, als eine der ältesten deutschen Direktbanken Marktführerin unter den Direktbanken. Anhaltend steigende Neukundenzahlen bestätigen die Geschäftspolitik.

Warum Aktiensparer auf den Cost Average Effekt setzen sollten

Posted by Steffen on 20. April 2012 under Allgemein | Be the First to Comment

Aktien sind Kursschwankungen unterworfen, das bringt die Börse mit sich. Gerade Aktienfonds-Sparer und Nutzer fondsgebundener Vorsorgelösungen profitieren davon. Wer jeden Monat einen festen Betrag in einen Aktienfonds investiert, kauft bei niedrigen Kursen mehr Anteile, bei höheren Kursen weniger. Dies ist der Cost Average Effekt, der Durchschnittspreis, der am Ende gilt. Langfristig steigen Börsen immer. Ein Chart des amerikanischen Aktienmarktes mit Beginn 1923 zeigt, dass der zweite Weltkrieg, die Cubakrise, die Ölkrise und auch Vietnam oder Irak in der langfristigen Betrachtung keine wesentlichen Auswirkungen auf den Aktienmarkt hatten. Bereits zwei Jahre nach der Finanzkrise hatten sich die Börsen wieder weitgehend erholt. Anleger haben aber in dieser Zeit sehr günstig Fondsanteile erwerben können. Da Börsen langfristig immer steigen, ist am Ende der Wert des Depots höher, als wenn der Anleger jeden Monat eine feste Stückzahl von Fondsanteilen erworben hätte. Dann hätte er jeweils den gültigen Preis zahlen müssen und eine am Ende niedrigere Rendite erwirtschaftet. Das klingt vielleicht unlogisch oder verwirrend, ist aber so. Anleger, die planen, einen größeren Geldbetrag in einen Einzeltitel zu investieren, sollten auch den Cost Average Effekt nutzen. Das bedeutet, das Investment sollte über mehrere Tranchen aufgeteilt und nicht einmalig investiert werden. Gerade Fondssparer, die in Fonds mit hoher Volatilität investieren, profitieren besonders vom Cost Average Effekt. Fonds mit hoher Volatilität, sprich starken Kursschwankungen, finden sich besonders in Nischenmärkten. Dazu gehören Fonds, welche in Schwellenländer investieren, oder in den Bereichen Biotechnologie oder der IT-Branche Aktien halten. Fondssparen mit regelmäßigen, festen Einzahlungen nutzt den Cost Average Effekt optimal aus, und führt bei einer Anlagedauer von zehn Jahren und mehr zu interessanten Depotentwicklungen.

Jeder hat die Möglichkeit, ein kostenfreies Girokonto zu eröffnen

Posted by Steffen on 11. Januar 2012 under Allgemein | Be the First to Comment

Früher oder später muss sich jeder mit dem Thema Banken befassen, zumindest spätestes dann, wenn man sein, eigenes Einkommen hat, denn heutzutage wird der Lohn nicht mehr als Scheck, oder bar auf die Hand ausgezahlt. Sämtliche Zahlungsgeschäfte funktionieren heutzutage nur noch bargeldlos, also in Form von Überweisungen, oder Daueraufträgen. Es sollte jedoch kein Problem sein, eine gute Bank zu finden, denn schließlich gibt es davon etliche, und wenn man ganz genau sucht, dann sollte man auch einige finden, bei denen es möglich ist, sich ein kostenfreies Girokonto zu eröffnen. So ist zum Beispiel das Comdirect Girokonto umsonst zu haben, wobei das natürlich nur ein Beispiel ist. Grundsätzlich sollte man ja immer alle Anbieter und deren Angebote miteinander vergleichen, denn schließlich gibt es in jeder Hinsicht etliche, Verschiedene, und dementsprechend unterschiedlich sind auch die Kosten für diese Sachen. Wenn man weiß, dass man demnächst sein, eigenes Geld verdienen wird, dann sollte man sich genügend Zeit nehmen, um alle Geldinstitute sprichwörtlich unter die Lupe zu nehmen, vor allem, was eventuelle, monatliche Gebühren für die Nutzung des Kontos betrifft. Schließlich hat jeder die Möglichkeit, ein kostenfreies Girokonto zu eröffnen, vorausgesetzt man sucht nach Banken, die einem das ermöglichen. Wenn man nicht weiß, welche im Einzelnen das sind, dann braucht man nur im Internet zu schauen, denn dort sind alle präsent. Sicherlich ist es kein muss, danach zu suchen, aber man wäre eigentlich dumm, wenn man kein kostenfreies Girokonto eröffnet, denn die Gebühren in diesem Bereich kann man sich wirklich sparen, um sie dann an anderer Stelle für sinnvollere Dinge einzusetzen. Jeder hat die Chance, ein kostenloses Comdirect Girokonto, oder ein anderes, kostenfreies Konto zu eröffnen, doch ob man diese nutzt, bleibt jedem selbst überlassen.

Sofortüberweisung – so geht’s

Posted by Steffen on 4. Januar 2012 under Allgemein | Be the First to Comment

Mit der Sofortüberweisung verläuft der Onlinekauf noch schneller und unkomplizierter. Es handelt sich dabei um ein Überweisungsverfahren, bei dem der Kunde während der Bestellung seiner Bank den Auftrag für die Überweisung übermittelt. Dazu benötigt er lediglich seine eigenen Bankdaten, wie TAN, PIN und Login-Nummer. Der Verkäufer bekommt unmittelbar nach Abschluss der Überweisung eine Bestätigung über den Zahlungseingang. Dadurch entfällt sie Wartezeit, die bei herkömmlichen Überweisungen nötig war. Der Händler kann demnach direkt die bestellte Ware zum Versand fertig machen lassen. Für den Kunden bedeutet das eine verkürzte Lieferzeit. Bereits nach ein bis zwei Tagen erhält er seine Bestellung.

Die Sofortüberweisung wurde vom TÜV zertifiziert. Es handelt sich also um ein Zahlungssystem mit sehr hohen Standards für die Sicherheit der Daten. Wie geht nun eine Sofortüberweisung? Beim Bestellvorgang wählt der Kunde die Zahlungsoption aus. Für die Sofortüberweisung öffnet sich ein Überweisungsformular, das zum Teil ausgefüllt ist. Auftragsnummer, Zahlungsbetrag und Empfänger stehen also schon in diesem Formular. Der Kunde gibt seine Bankdaten ein und logt sich wie beim Online-Banking mit seinen Login-Nummern ein. Der PIN ist derselbe wie für das Online-Banking bei der eigenen Bank.

Nun überprüft der Kunde noch einmal alle angegeben Daten. Wurden diese richtig eingegeben, so muss er nur noch die TAN-Nummer eingeben. Die TAN ist ebenfalls von der eigenen Bank. Zum Schluss muss der Button angeklickt werden, der für die Bestätigung der Sofortüberweisung und für den Abschluss der Bestellung bereitsteht. Der Kunde sieht danach seine Bestellung mit allen wichtigen Daten und der Verkäufer erhält umgehend eine Bestätigung für den Zahlungseingang.

Professionelle Archivbereinigung

Posted by Steffen on 5. Dezember 2011 under Allgemein | Be the First to Comment

Das Archiv einer jeden Firma besteht in der Regel natürlich über viele Jahre und bewahrt die wichtigsten Dokumente und Unterlagen einer Firma auf, die sich mit der Zeit dort eingefunden haben. Diese müssen dort bis zu zehn Jahre oder auch noch länger bleiben. Damit sammelt sich über die Jahre sehr viel an, bis die Unterlagen letztendlich nicht mehr gebraucht werden. Nach einigen Jahren müssen die Archive daher aussortiert werden, da neuer Platz geschaffen werden muss oder die Unterlagen nicht mehr benötigt werden. Dies ist auch der Fall, wenn ein Unternehmen aufgelöst wird und die Unterlagen für niemanden mehr von Belang sein werden. Das Problem hierbei ist jedoch, dass die Unterlagen nicht einfach so mit dem normalen Altpapier entsorgt werden können. Es muss wenn dann eine professionelle Archivvernichtung durchgeführt werden, die von vielen verschiedenen Firmen, die sich darauf spezialisiert haben, angeboten wird. Doch nicht nur Akten, sondern auch Datenträger wie zum Beispiel CDs und Festplatten können durch eine solche Firma durch eine professionell durchgeführte Datenträgervernichtung fachgemäß entsorgt werden, so dass alle Daten auf den jeweiligen Datenträgern gelöscht werden und nicht mehr einsehbar sind. Die Firma, die die Daten vernichtet, kann unter anderem über das Internet bestellt werden. Je nach zu vernichtender Datenmenge werden dann für die zu entsorgenden Daten und Akten Sicherheitscontainer bereit gestellt, durch welche gesichert wird, dass keine Unterlagen entweichen und nicht wie im schlimmsten Fall an unbefugte Personen gelangen. Mit dem Abtransport der Unterlagen wird also gewährleistet, dass alle Inhalte der Dokumente vernichtet werden und für niemanden mehr zugänglich sind.

Lerneffekte

Posted by Steffen on 21. November 2011 under Allgemein | Be the First to Comment

Dinge sofort oder auch im Voraus zu bezahlen, hilft den finanziellen Überblick zu behalten, gerade für Menschen, die gerne mal dazu neigen, diesen zu verlieren. Wer beispielsweise bevorzugt die Kreditkarte zückt, ohne sich diese extra Ausgaben zu vermerken, kann schnell mal seinen Disporahmen mehr beanspruchen als beabsichtigt. Auch das mobile Kommunikationsverhalten hat in der Vergangenheit bei vielen schon mal tiefe Löcher auf dem Konto verursacht. Davor können Verträge mit Flaterates schützen, wobei hier auch genau darauf zu achten ist, welche Leistungen unbegrenzt genutzt werden können.

Die günstigen Angebote bei Flaterates beziehen sich nämlich oft nur auf das eigene und das Festnetz. Freiminuten in andere Netze sind schnell mal überschritten, wenn beim Telefonieren die Zeit vergessen wird. Das kann dann ganz schön teuer werden. Das gilt genauso für Freidatenvolumen für das Internet. Auf jeden Fall sollte deshalb vor Abschluss eines Vertrages das eigene Telefonier- und Surfverhalten gründlich analysiert werden und dann die entsprechenden Vertragsangebote verglichen. Allerdings gibt es auch Leute, die generell ein Problem haben, sich kommunikativ zu disziplinieren. Für die sind Prepaid-Karten eine gute Lösung, dieses in den Griff zu bekommen.

Durch Prepaid-Karten kann man nämlich auch erstmal ein Gefühl für sein Telefonier- und Surfverhalten entwickeln. Gerade bei Kindern und Jugendlichen bringen Prepaid-Karten gute Lerneffekte in Bezug darauf. Wer mehrfach schon Mitte des Monats sein Guthaben aufgebraucht hat, greift dann doch öfter mal zum Festnetz oder lässt sich einfach zurückrufen, wenn der Telefonpartner zum Beispiel eine Flaterate für das Netz hat, in dem man mit ihm kommuniziert. Deshalb ist auch bei Prepaid-Karten ein Prepaid Vergleich anzuraten und das Netz zu bevorzugen, in dem die meisten Kommunikationspartner unterwegs sind.

Das Anlagevermögen

Posted by Steffen on under Allgemein | Be the First to Comment

Ziel vieler Menschen ist es sich ein eigenes Domizil in Form von Anlagevermögen zu schaffen. Gemeint ist damit natürlich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Diesen Anspruch haben zahlreiche Arbeitnehmer. Es ist sozusagen auch ein Ziel, für das sich das Sparen lohnt. Wenn man ein Heim sein Eigen nennen kann, dann hat man eine ganz andere Sichtweise auf seine eigenen vier Wände. Man möchte diese selber schön gestalten und in Schuss halten. Ziel dieses Aufwandes ist es, sich so wohl wie nur irgend möglich zu fühlen. Allerdings kommt eine Immobilie nicht auf einen zugeflogen. Das Recht ein solches Gut zu besitzen, muss man sich erst verdienen. Dazu benötigt man eine sichere Arbeit, ein regelmäßiges Einkommen und in der Regel auch einen Investitionskredit. Wer über genügend Geld verfügt, der kann auf die letzten zwei Dinge verzichten. Aber das trifft nur auf die wenigsten Menschen zu. Daher sollte eher damit gerechnet werden, auf alles drei zurückgreifen zu müssen.
Ein Investitionskredit ist eine besondere Kreditform, die ganz auf die Bedürfnisse von Menschen ausgerichtet ist, welche sich Anlagevermögen anschaffen wollen. Daher ist ein Investitionskredit auch die beste Wahl für die Finanzierung einer Immobilie. Sicherlich bleibt auch dabei eine monatliche Belastung zurück. Aber die ist bei jeder Art der Finanzierung vorhanden. Viel wichtiger ist es, das Ziel im Auge zu behalten. Mit dem Abschluss der Finanzierung ist der Kunde Besitzer seines eigenen Heims. Dies wird ein ganz neues Lebensgefühl und einen anderen Blickwinkel vermitteln. Dies macht es zu einem erstrebenswerten Ziel, welches auch als Altersvorsorge dienen kann.

Für schwere Zeiten

Posted by Steffen on 11. November 2011 under Allgemein | Be the First to Comment

Jeder Mensch, der vollständig in die Gesellschaft integriert ist, nimmt zu einer gewissen Zeit die Arbeit auf. Das kann gleich nach der Schule erfolgen, aber auch erst nach einem Berufsschulabschluss oder einer Ausbildung. Viele junge Menschen entscheiden sich auch erst noch für ein Studium und steigen dann in die Arbeitswelt ein. Nebenjobs und Arbeiten auf vierhundert-Euro-Basis lassen wir mal außen vor. Bei diesen geringen Beschäftigungen ist es in Normalfall nicht möglich einen brauchbaren Betrag zurückzulegen. Sobald aber eine richtige Beschäftigung aufgenommen wird, sollte der Vermögensaufbau beginnen.
Der Vermögensaufbau kann viele Gründe haben. Sehr beliebt ist das Sparen, um sich später ein eigenes Domizil leisten zu können. Dabei kann es sich sowohl um ein Haus, als auch um eine Wohnung handeln. Dies hängt ganz von der Lebensplanung des jeweiligen Menschen ab. Ohne eine gewisse Menge an Geld, um das Vorhaben zu starten, ist der Bau oder der Kauf jedoch nur schwerlich zu starten. Wer mitten im Leben steht, der hat zu bestimmten Zeiten auch weitere hohe Ausgaben. Ein Auto, eine Reise oder auch ein Fernseher und ein PC sind Kosten, die nicht von der Hand zu weisen sind. Wird jedoch rechtzeitig ein Vermögensaufbau betrieben, hat man immer Reserven, auf die zurückgegriffen werden kann.
Ein weiterer Aspekt, für den Geld zurückgelegt werden muss, ist die Rente. Auch im hohen Alter bleiben Kosten für die Wohnung oder das Haus, das Auto, Strom, Wasser, Gas und vieles mehr bestehen. Während die Kosten bleiben, nimmt das Einkommen jedoch ab. Sich Vermögen aufzubauen, um im Rentenalter davon zu profitieren, scheint daher sehr sinnvoll.

Kreditkarte für Jugendliche – mit Geld umgehen lernen

Posted by Steffen on 28. Juli 2011 under Allgemein | Be the First to Comment

Jugendlichen sollte die Möglichkeit gegeben werden, mit modernen Zahlungsmitteln umgehen zu lernen. Oftmals möchten die Teens auch von sich aus eine Kreditkarte besitzen, um damit beispielsweise im Internet etwas bestellen zu können. Eltern müssen über diesen Wunsch nicht geschockt sein, denn es gibt eine spezielle Kreditkarte für Jugendliche. Diese funktioniert nach dem Prepaid-Verfahren. Das bedeutet, dass die Karte wie bei einem Handy aufgeladen werden muss. Auf diese Weise haben Eltern immer noch eine Kontrolle über die Ausgaben ihrer Sprösslinge. Die Kreditkarte für Jugendliche kann demnach nicht überzogen werden, so dass eine Verschuldung ausgeschlossen ist.

Eine Kreditkarte für Jugendliche hat mehrere Vorteile. Erstens können die Kids nur über das Guthaben verfügen, welches zuvor auf die Karte eingezahlt wurde. Zum anderen ist es bei den meisten dieser Karten die Regel, dass die Jugendlichen damit keine Leistungen bezahlen können, die unter das Jugendschutzgesetz fallen. Für derartige Leistungen ist die Kreditkarte gesperrt. Mit diesen Optionen können Eltern ihren Kindern durchaus die Möglichkeit gewähren, den Umgang mit einer Kreditkarte zu üben. Schnell werden die Jugendlichen merken, dass sie sparsam mit ihrem Guthaben umgehen müssen, wenn sie nicht schon in der ersten Woche des Monats ohne Geld dastehen wollen. So können beispielsweise Eltern das Taschengeld auf die Kreditkarte für Jugendliche einzahlen. Für Klassenfahrten muss dem Kind nicht mehr so viel Bargeld mitgegeben werden, denn es hat mit einer Kreditkarte für Jugendliche die Möglichkeit, Geld von der Bank abzuheben. Übrigens könnte die Karte auch als Geschenk dienen, denn ein Jugendlicher wird sich sicherlich darüber freuen, wenn er eine aufgeladene Kreditkarte bekommt.

Gute Präsentationen um den Hausverkauf anzukurbeln

Posted by Steffen on 31. März 2011 under Allgemein | Be the First to Comment

Der Verkauf eines Objektes ist keine einfache Aufgabe, denn es gibt nicht sehr viele Investoren, die über das nötige Kapital für den Kauf verfügen. Zwar gibt es viele Interessenten, jedoch ist es schwierig den gewünschten Kaufpreis auch wirklich zu erreichen, nicht zuletzt auch weil viele Objekte zum Kauf bereit stehen. Um hier einen hohen Preis zu erlangen, muss man das Haus sehr gut vermarkten.
Ein richtiges Projektmarketing ist wichtig, um potentielle Investoren auf das Objekt aufmerksam zu machen. Zu den besten Möglichkeiten zählen sicherlich Berichte in Medien wie der Zeitung oder dem Radio, aber auch Angebote auf Internetportalen oder Anzeigen in der Zeitung oder im Radio können die Aufmerksamkeit wecken. Eine breite Kampagne mit einem positiven und interessanten Marketingkonzept sichert dabei eine hohe Bekanntheit ab und führt so zu reger Beteiligung beim Bieterprozess oder um überhaupt die Interessenten zu finden beziehungsweise von ihnen gefunden zu werden.
Wenn man die Aufmerksamkeit bekommt, muss man das Objekt natürlich auch in dem möglichst besten Licht darstellen. Neben einer guten Lage und einer hohen Energieeffizienzklasse beziehungsweise guten Wärmedämmung sind natürlich auch das Objekt selbst und die weiteren Möglichkeiten eigene Ideen dort umzusetzen oder die Aussicht auf gute Gewinne interessant. Die Kaufentscheidung selbst hängt von all diesen Faktoren ab und man sollte deshalb eine gute Präsentation vorzeigen können, in der die vielen Vorteile des eigenen Objektes aufgezeigt und näher erläutert werden. Wer damit keine Erfahrungen hat, der sollte sich professionelle Hilfe holen, denn nur gut gestaltete Projekte wirken auch auf die Käufer professionell und können somit auch zu höheren Erlösen führen.